Vizerektorat Forschung |

Die Mitarbeitenden der Uni Bern generierten 2008 rund 162 Millionen Franken an Drittmitteln in der Forschung. Pro Professorenstelle (100%) machte dies – mit erheblichen Schwankungen zwischen den Disziplinen und Forschenden – im Durchschnitt rund 360'000 Franken aus. Es ist ein vorrangiges Ziel der Universitätsleitung, diese Summe in den nächsten Jahren steigern zu können. Alle Forschenden sind deshalb aufgefordert, Drittmittel einzuwerben. Sie können sich hierfür an eine Förderungsinstitution mit den für sie geeigneten Instrumenten wenden.
Der Schweizerische Nationalfonds ist für die Universität Bern der wichtigste Beitraggeber. Viele Forschende werden aber auch über die europäischen Forschungsprogramme der EU unterstützt.
Die US-amerikanischen National Institutes of Health (NIH) unterstützen Forschungen an ausländischen Institutionen unter gewissen Umständen ebenfalls.
Förderprogramme mit internationaler Ausrichtung bietet zudem die US-amerikanischen National Science Foundation (NSF) an.
Bitte beachten Sie die neuen Weisungen der Universitätsleitung über Overheadbeiträge sowie die dazugehörigen ergänzenden Erläuterungen (beide vom 16.6.2009).